Last Word Cocktail: Rezept, Geschichte und Varianten

Bis vor kurzer Zeit galt The Last Word als ein vergessener Cocktail der Prohibitions-Zeit. Man ging davon aus, dass er im Detroit der 1920er entstand und von dort aus trotz des Alkoholverbots innerhalb der USA zu einiger Berühmtheit und Beliebtheit gelangte. Die Quelle für diese Geschichte – und für die Wiederentdeckung des Last Word in den 2000er Jahren – war ein altes, vergilbtes und zerfleddertes, nur mit Klebeband wieder leidlich gebundenes Barbuch namens „Bottoms Up“. In dieser 1951 von Ted Saucier vom Waldorf-Astoria Hotel veröffentlichten Rezeptesammlung wurde die Erfindung des Last Word auf „vor rund 30 Jahren“ datiert – also zu Beginn der Zwanzigerjahre – und dem Detroit Athletic Club zugeschrieben. Mitte der 2000er erschien er wieder auf der Bildfläche und eroberte die internationale Barwelt erneut. Zahlreiche neue Variationen und vom Last Word inspirierte Rezepte beweisen, dass das letzte Wort zur Geschichte dieses Comeback-Cocktails noch lange nicht gesprochen ist.

 

Der Last Word Cocktail: eigenartig, aber nicht einzigartig

Der Cocktail besteht traditionell aus vier Komponenten: Spirit (Gin), Kräuter/Bitter (Chartreuse), Frucht/Süß (Maraschino) und Zitrus/Sauer (Limettensaft). Mit dieser Kombination gleich zweier Liköre (Chartreuse und Maraschino) gehört der Last Word historisch zu den Fancy Cocktails und wirkt auf den ersten Blick eher ungewöhnlich. „Es gibt keinen Grund, warum diese vier Zutaten miteinander funktionieren sollten, aber irgendwie tun sie es“, beschreibt der New Yorker Bartender St. John Frizell die Rezeptur. Durch die feine Abstimmung von Süße, Säure und Kräutergeschmack, die Mischung der Zutaten zu gleichen Teilen und durch den Gin als Basisspirituose bei insgesamt hohem Alkoholgehalt gibt es einige bemerkenswerte Parallelen zum Negroni, der allerdings erst ein paar Jahre später in Italien entstand, und zwar wohl völlig unabhängig vom Last Word.

 

Von Detroit nach New York

Die Erwähnung im „Bottoms Up“ war lange die erste und einzige schriftliche Quelle über den Ursprung des Last Word. Doch in den Archiven des 1915 gegründeten Detroit Athletic Club fand man den Drink auf Barkarten von 1916. Also gab es den Cocktail schon vor der Prohibition. Und der hohe Preis von 35ct – der teuerste Cocktail im Detroit Athletic Club zu der Zeit – lässt darauf schließen, dass der Last Word auch eine gewisse Beliebtheit hatte. Ein Kleinkünstler namens Frank Fogarty (Künstlername „Dublin Minstrel“) soll das Rezept nach einem Auftritt im Temple Theater von Detroit aus in seine Heimatstadt New York gebracht haben, wo damals das Zentrum der internationalen Barkultur war. Doch die frühe Bekanntheit des Last Word endete wohl mit dem zweiten Weltkrieg und hätte nicht Ted Saucier das Rezept dennoch in sein Buch aufgenommen, wäre er wohl für immer vergessen worden.

 

Warum „The Last Word“ heute als der „Seattle Cocktail“ gilt

In den 2000er Jahren war es Murray Stenson aus Seattle, der alte Barbücher als Inspiration für die Karte seines Zig Zag Café konsultierte. Er war auf der Suche nach besonderen, vielleicht auch etwas obskuren Drinks, um sie im Zig Zag anzubieten. Dabei stieß auf eine zerfledderte Ausgabe von „Bottoms Up“, in der er The Last Word entdeckte. Der Cocktail-Klassiker kam im Zig Zag und auch im nahe gelegenen Portland gut an und verbreitete sich schließlich erneut über die New Yorker Barszene auf der ganzen Welt.

Das Zig Zag in Seattle war schon zuvor mit der Wiederentdeckung des Aviation aufgefallen. Das Konzept der Bar, statt der noch in den 1990er Jahre üblichen Vodka-Shootern und anderen Modeerscheinungen wieder auf klassische Cocktails und Craft Bartending zu setzen, entwickelte sich allerdings erst mit dem Last Word zum Trend. Schon bald reisten Leute extra nach Seattle, um den Last Word dort zu trinken – und auch der Drink ging auf Reisen. Ryan Magarian aus Portland verbreitete das Last Word Rezept nicht nur im Nordwesten der USA, sondern fragte im ganzen Land in den Bars nach dem Last Word – und erzählte den Bartendern von der Rezeptur, wenn sie sie noch nicht kannten, wobei Wieder-Entdecker Murray bald als Erfinder des Rezeptes galt.

Auch im legendären New Yorker Pegu Club wurde der Last World bald sehr viel serviert, erklärte Inhaberin Audrey Saunders voller Lob und Dankbarkeit: „Einer der besten Drinks, die ich habe. Gott segne Murray.“ Ihr damaliger Barkeeper St. John Frizell beschreibt, wie Mitte der 2000er Jahre im Pegu Club und anderswo der Last Word weitergetragen wurde: „Er war wie ein geheimer Geheimtipp unter Craft Bartendern zu der Zeit: ein Drink, den du immer in der Hinterhand hattest, um Leute damit zu überraschen.“ Und so gilt Seattle dank des Last Word Cocktails als einer der Ursprungsorte eines internationalen Cocktail Revivals – und der Last Word als der ultimative Seattle Cocktail, der die etwas abgelegene Stadt im äußersten Nordwesten der USA für kurze Zeit zum Zentrum der Barkultur machte.

 

Last Word: offizielles IBA Rezept

Die International Bartender Association führt in ihrer offiziellen Liste der wichtigsten Cocktail-Rezepte den „Last word“ mittlerweile als einen der unvergesslichen Klassiker („The unforgettables“). Auch wenn er zwischenzeitlich schon mal in Vergessenheit geraten war, ist dies der angemessene Platz des Last Word Cocktails. Das Standard-Rezept der IBA sieht die vier traditionellen Komponenten zu exakt gleichen Teilen vor.

Zutaten:

Cocktail The Last Word

Zubereitung:

Alle Zutaten in einem Shaker mit Eis schütteln und anschließend in eine vorgekühlte Cocktailschale ohne Eis abseihen.

 

Braucht der Last Word eine Garnitur?

Die IBA verzichtet in ihrem Last Word Rezept auf die Angabe einer Garnitur oder Dekoration des Drinks. In den Bars sind Varianten mit einer Cocktailkirsche oder einer Limettenscheibe gängig.

 

Welcher Gin ist der perfekte Last Word Gin?

Ein Last Word verlangt nach einem kräftigen Gin, denn er hat es mit heftigen Likören zu tun. Sowohl der Chartreuse mit seinen 130 Kräutern und 69 % vol. Alkohol, als auch der Maraschino mit den von den Kirschkernen stammenden Bittermandelnoten und einem hohen Zuckergehalt, drängen darauf, in diesem Drink den Ton anzugeben. Bei gleichen Anteilen sollte der Gin nicht zu schwach auf der Brust sein, um auch seinen Teil beizutragen. Der 47,3%ige Tanqueray London Dry Gin erfüllt diese Anforderung sehr gut.

  • Die volle Wucht der Kräuterfacetten durchaus noch verstärken kann der mit Chinin, Wermut und Lotusblüte ausgestattete Kuriositäten-Gin Hendrick’s Orbium aus Schottland, für den man eventuell auch die Anteile der weiteren Zutaten etwas reduzieren möchte, um ihm mehr Raum zu geben.
  • Eine kräftige Kräuter-Kante, die auch neben Chartreuse und Maraschino noch wahrnehmbar ist, bringt Poli Marconi 46 Gin in einen Last Word ein. Wer einen wirklich wahnsinnig würzigen Cocktail haben möchte, mixt den Last Word mit dem Bergwald-Gin aus Norditalien.

Aus historischen Gründen sind auch Genever, Old Tom Gin oder Bathtub Gin beliebte Gin-Sorten für Last Word Cocktails, denn zu seiner Erfindung war London Dry Gin schließlich noch nicht so weit verbreitet, dass seine Verwendung in Detroit plausibel wäre. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurde The Last Word im Detroit Athletic Club seinerzeit mit hauseigenem Bathtub Gin gemixt.

Ebenso wie der Gin und die Garnitur können auch die anderen Zutaten variiert werden. The Last Word gehört seit seiner enormen Renaissance in den 2000er Jahren tatsächlich bereits heute zu denjenigen Cocktail-Klassikern, die sich durch Neuinterpretationen beinahe zu eigenen Cocktail-Gattungen oder zumindest Cocktail-Familien entwickelten. 

Paper Plane Cocktail – Klassiker der Neuzeit

Ein direkter Nachkomme des Last Word, der Paper Plane Cocktail, ist selbst schon ein Klassiker. In seiner Grundkonzeption ähnelt er dem Last Word so sehr, dass die Verwandtschaft kaum geleugnet werden kann – auch wenn alle vier Zutaten abgewandelt wurden. Inspiriert vom gleichnamigen M.I.A.-Song erfand Barkeeper Sam Ross aus New York City den Paper Plane 2008 zunächst exklusiv zur Eröffnung des The Violet Hour in Chicago – aufwendig und aufsehenerregend garniert mit kleinen Papierflugzeugen.

Der große Erfolg bei den Gästen führte dazu, dass Ross den Paper Plane Cocktail auch später im Milk & Honey in New York auf die Karte nahm. Heute wird Paper Plane, der mit Aperol und Amaro zwei italienische Kräuterspirituosen statt Maraschino und Chartreuse zu den Zutaten zählt, bereits selbst schon von der IBA zu den Cocktail-Klassikern in der Kategorie „New Era Drinks“ gezählt.

Zutaten:

Paper Plane Cocktail

Produkt-Empfehlungen für den Paper Plane Cocktail:

The Final Ward und andere Last Word Variationen

Abgesehen vom Paper Plane gilt als bekannteste Last Word Variante „The Final Ward“. Im Prinzip handelt es sich einfach um einen Last Word, bei dem Rye Whiskey statt Gin und – wie schon beim Paper Plane – Zitronen- statt Limettensaft verwendet wird. Allerdings erschuf Phil Ward in der New Yorker Bar Death & Co. mit dieser Änderung der Basisspirituose und der dazu passenden Justierung des Zitrussaftes laut einhelliger Meinung eigentlich auch einen völlig neuen Cocktail, der seinem großen Vorbild in nichts nachsteht – wohlgemerkt schon ein Jahr vor dem Paper Plane. Der Rye Whiskey für Final Ward ist laut Originalrezept ein 100 proof Whiskey, also einer mit 50 % Volumenalkohol, wie etwa Knob Creek Straight Rye Whiskey. Mit diesem und einigen anderen Neuinterpretationen klassischer Cocktail-Rezepte gilt auch Phil Ward als maßgeblicher Faktor des Cocktail Revivals in New York – und damit weltweit.

 

Dublin Minstrel: ein grüner Irish Whiskey Cocktail zum St. Patrick’s Day

Eine weitere Last Word Variante ist namentlich eine Hommage an Frank Fogarty, den „Dublin Minstrel“ (Minnesänger aus Dublin), der Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts als Vaudeville-Künstler unterwegs war und teils wohl auch als Erfinder des „Last Word“ galt. Fogerty muss damals im Detroit Athletic Club das Rezept vorgeschlagen haben, oder aber zumindest für die Namensgebung und Verbreitung des Last Word von Detroit aus verantwortlich gewesen sein. Ted Saucier bezeichnete in „Bottoms Up“ Fogarty als „sehr guten Monolog-Künstler“ und schrieb, dass Fogarty den Cocktail 30 Jahre zuvor „around here“ (vermutlich ist New York gemeint) bekannt gemacht habe.

Heute wird wiederum unter dem damaligen Künstlernamen des Sängers aus New York eine Last Word Variante verstanden, in der der Gin passenderweise durch Irish Whiskey ersetzt wird. Damals wie heute passt natürlich vor allem die grüne Farbe des Cocktails, die der Chartreuse mit sich bringt, zu Irland und irischen Mottopartys wie an St. Patrick’s Day. Beim Dublin Minstrel Cocktail-Rezept wird häufig das Mischungsverhältnis zugunsten des Irish Whiskey leicht angepasst, von dem es etwas mehr sein darf, ansonsten auch hier Chartreuse, Maraschino und Limettensaft zu gleichen Teilen.

 

Ist „Dernier Mot“ ein Cognac Last Word oder ein Rum Last Word?

Der französische Likör Chartreuse Verte gilt aufgrund der Farbe und auch dem geschmacklich intensiv den Drink prägenden Anteil als geheime Hauptzutat des Last Word. Daher verwundert es nicht, dass auch die Franzosen mit eigenen Last Word Varianten dem Drink eine nationale Note verleihen wollen. Allerdings sind unter dem auf Französisch übersetzten Cocktail-Namen „Dernier Mot“ verschiedene Rezepte im Umlauf. Manche mischen den Dernier Mot mit Cognac anstatt mit Gin. Manche verwendeten Rhum Agricole, die Rum-Sorte der französischen Übersee-Gebiete. Für diesen französischen Rum Last Word war etwa das El Cobre in New York City bekannt. Beide Varianten schmecken gut und haben ihre Berechtigung. 

Für die Mischung mit Brandy (oder Cognac) ist mittlerweile auch der Name „Asterisk Cocktail“ verwendet worden. Hier wird wie beim Final Ward der Limettensaft durch Zitronensaft ersetzt. Eine weitere Variante wurde 2015 in Australien erfunden. Edward Godard mixte in der Berlin Bar in Melbourne 4cl Rémy Martin mit 2cl gelbem Chartreuse, 1½cl Zitronensaft und 1½cl Ingwerlikör, garnierte den Drink mit kandiertem Ingwer und nannte ihn „Mon Dernier Mot“ (My Last Word/Mein letztes Wort)

 

Weitere Last Word Variationen mit anderen Basisis-Spirituosen:

  • Dutch Word oder auch Latest Word: mit (Oude) Genever statt Gin
  • Bye Bye Birdie: mit Trauben-Wodka statt Gin und Bénédictine statt Chartreuse
  • Closing Argument oder auch The Last Stand: mit Mezcal statt Gin
  • Last Rites: mit Tequila (blanco) statt Gin
  • Final Answer: mit White Dog (ungereiftem Whisky) statt Gin
  • Steve’s Word: mit Islay Scotch (Laphroaig) statt
  • The Last Wynd: mit (Kubanischem) Rum statt Gin und etwas Honig
  • Wordsmith: mit Overproof Rum statt Gin

 

Chartreuse-Alternativen und ein milder Last Word mit Löwen Gin

Grundsätzlich ist The Last Word ein ziemlich heftiger Drink, der mit den zahlreichen Kräutern des grünen Chartreuse eine aromatische Wucht erzeugt, der mild abgeschmeckte Gins oft nichts entgegenzusetzen haben. Für eine insgesamt etwas sanftere Last Word Variation, in der auch ein feiner Gin wie Löwen Dry Gin zu einer wundervollen Geschmacksharmonie beitragen kann, empfiehlt es sich, die Mengenverhältnisse etwas anzupassen und den grünen Chartreuse durch seinen kleinen Bruder, den gelben Chartreuse, zu ersetzen – wie es in einigen der oben genannten Varianten ebenfalls getan wird.

Für den Last Word mit Löwen Gin haben wir gleich einen sanfteren Kräuterschnaps ausgesucht, der einen geringeren Alkoholgehalt, weniger Zucker und weniger medizinisch wirkende Noten aufweist als Chartreuse. Zu beachten ist neben dem Geschmack auch die Farbe, die sich natürlich ebenfalls ändert, wenn Chartreuse verte durch gelben oder andersfarbigen Kräuterlikör ersetzt wird – oder auch der im Original klare Maraschino Likör durch einen roten Kirschlikör.

 

Zutaten:

Zubereitung:

Geschüttelt, straight up in Cocktailschale serviert, Garnitur: Zitronenzeste.

 

Eine weitere mögliche Alternative zu Chartreuse im Last Word – zumindest zum milderen gelben Chartreuse – wäre der ebenfalls aus Frankreich stammende La Camarguaise Likör.

Wer den Last Word kräftig und grün möchte, kann statt grünem Chartreuse auch den grünen Escorial verwenden, der einst in Deutschland ohnehin quasi als Nachahmung des traditionsreichen Kartäuser-Likörs konzipiert wurde. Ob ein Last Word aber auch mit klassisch deutschen Kräuterlikören funktioniert, die farblich eher ins rotbräunliche tendieren, lässt sich an der Last Word Variante von Daniel Grammer aus Karlsruhe überprüfen.

 

„Auf uns, das war sein letztes Wort“: Variation von Daniel Grammer

Die Rezeptidee des Barchefs von „The Door“ in Karlsruhe ist nämlich ebenfalls an einem klassischen Last Word Cocktail orientiert: Der Cocktail hat den etwas sperrigen, dafür aber eine ganze Geschichte erzählenden Namen „‘Auf uns!‘, das war sein letztes Wort“. Das letzte Wort („Last Word“) bleibt dem Namen des Drinks also erhalten, wird aber geremixt mit dem seinerzeit von Willy Millowitsch gesungenen Karneval-Klassiker „Schnaps, das war sein letztes Wort“ und dem 2014er Weltmeisterschafts-Hit „Auf uns“ von Andreas Bourani.

Für das Rezept tauscht Grammer Gin gegen Rum (Ron Elmilio), den Chartreuse gegen einen bayerischen Spezialkräuter-Likör, und den Maraschino Kirschlikör gegen eine Kombination aus Waldhimbeer-Geist und Honig, wobei auch der im Vergleich zum Gin süßere Rum einen Teil der Komponente abdeckt. Für den Säureanteil verwendet Grammer anstelle des Limettensaftes einen Riesling Verjus – Traubensaft aus noch unreifen Weintrauben.

Diese – vielleicht ganz besonders deutsche – Last Word Variante zeigt, wie vielfältig und kreativ mit dem Grundrezept des Last Word Cocktails umgegangen wird, und wie man aus seiner klassischen 4-Komponenten-Komposition mit gezielter Feinabstimmung verschiedener Zutaten völlig neue Cocktails erfinden und hochwertige Zutaten darin ganz neu entdecken kann.

 

Zutaten:


Zubereitung:
Orangenblütenhonig vorerst ohne Eis, in einem Rührglas, mit Ron Elmilio Rum, Lantenhammer Spezialkräuter Liqueur, Waldhimbeergeist und Riesling Verjus verrühren. Anschließend mit reichlich Eis auffüllen und kalt rühren. Kaltgerührten Drink in einer gefrosteten Cocktailschale mit aufgespießten Himbeeren als Dekor servieren.


Geschichte:
3 Fremde, die zu Freunden werden.
Ergänzen, nein gar vollenden sich in Ihrer Perfektion.
Brand, Geist und Bitter.
So soll es keine Fremden geben; nur Freunde, denen man noch nicht begegnet ist, sagt man.
Und wo meine Freunde sind, da ist auch meine Heimat.
So unterschiedlich diese Freunde auch sind, so haben Sie in Kombination stets das letzte Wort.

 

Auf uns!