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Whisky

Whisky

Schätze von ausgesuchten Destillerien in aller Welt

Entdecken Sie Whiskys aus renommierten Destillerien der schottischen Whisky-Regionen Speyside, Highlands, Islands und Lowlands sowie Bourbon aus den USA und Whiskeys aus Irland. Außerdem finden Sie ganz besondere Spezialitäten aus den Niederlanden, Japan und aus Island.

Auch Whisky aus Deutschland erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Wie zum Beispiel der bayerische Single Malt Whisky von Slyrs, den Sie, wie die Scotch- und internationalen Whisky-Angebote, zu unschlagbaren Preisen erhalten. Jede Region hat ihre ganz eigene Whisky-Kultur und auch das unterschiedliche Klima sorgt dafür, dass alle unsere Spitzen-Whiskeys während der Reifezeit ihre ganz spezielle Note erhalten.

Single Malt oder Blend? Whisky oder Whiskey? Bourbon oder Scotch? Erfahren Sie hier alles Wissenswerte rund um das Thema Whisky...

Unsere Top-Angebote für Whisky aus aller Welt:

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Einige Fakten über Whisky...

 

[ Whisky: Ein Überblick ] - [ Single Malt und Blended Whisky ] - [ Wie trinkt man Whisky richtig? ] - [ Schottland und die Welt ]

 

Was ist Whisky? Ein erster Überblick

Whisky wird grundsätzlich aus gemaischtem Getreide gebrannt, wobei das Destillat für mindestens drei Jahre in Holzfässern gelagert werden muss, bevor das Ergebnis als "Whisky" abgefüllt und verkauft werden darf. 

 

Was ist der Unterschied zwischen Whisky und Whiskey?

Bei der Frage "Whisky" oder "Whiskey" geht es nicht um zwei verschiedene Schreibweisen eines Getränks, sondern tatsächlich um unterschiedliche Herkunftstraditionen. Als Daumenregel gilt: "Whisky" ist schottisch und "Whiskey" irisch. Aber auch andere Länder fügen sich in die eine oder andere Tradition an - man sieht häufig amerikanischen Whiskey oder deutschen Whisky. Fundamentale Unterschiede in der Herstellung gibt es jedoch nicht - es geht schlicht um die Einordnung in eine bestimmte Whisk(e)y-Tradition.

 

Was ist Scotch / Bourbon / Rye / Corn?

Anders ist es bei diesen Bezeichnungen. Scotch bezeichnet tatsächlich nur Whisky, der tatsächlich aus Schottland kommt, bzw. von schottischen Brennereien hergestellt wurde. Scotch kann sowohl Single Malt als auch Blended Whisky sein (mehr dazu gleich anschließend). Bourbon ist ein typisch us-amerikanischer Whiskey, der a) tatsächlich aus den USA kommen muss und b)  dessen Maische  zu mindestens 51 % aus Mais (Corn) bestehen muss, dazu in geringeren Anteilen Gerstenmalz (Malt), Roggen (Rye) oder Weizen (Grain). Rye Whisk(e)y wird sowohl in den USA als auch in Kanada gebrannt, wobei der Name keine Herkunftsbezeichnung im engeren Sinne beinhaltet. Voraussetzung ist bloß, dass die Maische für den Rye zu mindestens 51 % aus Roggen bestehen muss. Corn Whiskey ist ebenfalls typisch nordamerikanisch und muss zu mindestens 80 % aus Mais gebrannt werden. Seine Besonderheit: Corn muss nicht im Holzfass reifen, er kann direkt aus der Brennblase abgefüllt werden.

 

Ein weiterer Unterschied: Single Malt und Blended Whisky

Eine fundamentale Unterscheidung bei Whisk(e)y ist jene zwischen Single Malts und Blends. Oft wird man mit der Vorstellung konfrontiert, Single Malt sei die hochwertigere Kategorie und Blends eher "billig". Der Grund für diese Annahme liegt in der hohen Verbreitung von Blends auf dem Massenmarkt - allein 92 % der schottischen Whiskyproduktion fließt in Blends. Allerdings gibt es nicht nur preisgünstige Blended Whiskys für den Massenmarkt, sondern auch hochpreisige Edelblends. Worin liegt also der eigentliche Unterschied zwischen Single Malt und Blended Whisky?

 

Was ist Single Malt Whisky?

Ein Whisky muss zwei Bedingungen erfüllen, um die Bezeichnung Single Malt tragen zu dürfen:

Erstens dürfen nur die Fässer einer einzigen Brennerei abgefüllt werden.

Zweitens muss zu 100 % gemälzte Gerste verwendet werden. Die Zugabe anderer Getreidesorten (etwa Weizen, Roggen oder Mais wie bei den populären Nordamerikanern Bourbon, Rye und Corn) beim Brennvorgang ist verboten.

 

Was ist Blended Whisky?

Ein Blend ist nichts anderes als ein Verschnitt. Blended Whisky ist also eine Abfüllung aus den Fässern verschiedener Destillerien und oft - aber nicht immer - auch verschiedener Getreidedestillate. So kann zum Beispiel ein milder Single Malt mit einem hochprozentigen Grain Whisky aus Weizen verschnitten werden, um eine ausgewogene Balance mit den jeweiligen Stärken beider Bestandteile zu erzielen, ohne dabei den Whisky zu verwässern. Alleine für schottischen Whisky entfallen 92 % der Gesamtproduktion auf Blends, während der Trend zum Single Malt als Kult- und Kulturgetränk vergleichsweise jung ist.

 

Wie trinkt man Whisky?

An diese Stelle gehört der übliche Hinweis: Verbindliche Regeln gibt es ebensowenig wie Genussvorschriften. Richtig ist es so, wie es Ihnen am besten schmeckt. Darüber hinaus geben wir aber gerne ein paar Tipps, wie sich unserer Meinung nach ein guter Whisky am besten genießen lässt. Zwei Faktoren sind dabei besonders wichtig, nämlich das richtige Glas und die optimale Trinktemperatur.

 

Aus welchem Glas trinkt man Whisky?

Nosingglas für Whisky

Für die fachkundige Degustation eines guten Whiskys empfehlen wir generell das Nosingglas. Dieses zeichnet sich durch eine bauchige und nach oben hin verjüngte Form aus. Von der Größe her hat sich ein Volumen zwischen Schnapskelch und Weißweinglas etabliert, wobei Abweichungen nicht ungewöhnlich sind. Ob Sie ein Glas mit oder ohne Stiel verwenden, hat dabei wenig Auswirkungen auf die aromatischen Vorgänge im Glas. Warum diese Form und nicht den aus Film und Fernsehen bekannten Tumbler mit dem dicken Boden? Zunächst einmal liegt das an der jeweiligen Form. Nosinggläser bündeln die flüchtigen Aromen des Whisky nach oben und sammeln diese dort, wo wir sie mit der Nase erschnuppern wollen. Im Ergebnis bekommen wir so also mehr vom gesamten Aromenspiel des Whiskys mit. Das höhere Volumen des Tumblers, verbunden mit der weiten Glasöffnung, lässt viele der subtileren Aromen verpuffen und lässt dem dominanteren Alkoholdampf zu viel Raum.

 

Wofür ist dann das Tumbler-Glas?

Für sämtliche Drinks, die Sie mit Eiswürfeln genießen wollen. Der dicke Glasboden des Tumblers ist genau dafür geschaffen, die Eiswürfel von der Wärme der Hand zu separieren und den Drink möglichst kühl zu halten. Darum kennen wir den Tumbler vor allem aus US-Serien: Weil da eher Bourbon getrunken wird, der wiederum kulturell bedingt häufiger "on the rocks" genossen wird als Scotch.

 

Bei welcher Temperatur trinkt man Whisky?Der Tumbler ist ein Glas mit dickem Boden

Auch hier sollte der persönliche Geschmack, die individuelle Vorliebe den Ausschlag geben. Als Daumenregel würden wir allerdings empfehlen, hochwertigen Whisky mit komplexem Bouquet nicht (stark) gekühlt zu verkosten. Wir empfehlen ungefähr Zimmertemperatur (je nach Whisky zwischen 16° und 20° C.). Eiswürfel senken die Temperatur schnell auf einen Bereich, in dem der Whisky olfaktorisch kaum noch spannend sein wird. Vereinfacht gesagt: Je kühler die Spirituose, desto weniger Nuancen erkennt unsere Nase. Deshalb werden "einfache" Spirituosen wie Wodka grundsätzlich kalt bis eiskalt konsumiert, um den dominanten Alkohol zu dämpfen. Bei einem hochwertigen Scotch oder auch einem feinen deutschen Single Malt wäre das jedoch schade.

Ein kleiner Tipp: Sie können Ihrem Whisky ruhig auch einige Tropfen weiches Wasser hinzufügen, wenn er Ihnen zu scharf schmeckt. Sie werden merken, dass manch ein torfiges Ungetüm dadurch unerwartet sanft und harmonisch werden kann. Gerade bei Whisky in Fassstärke ("Cask Strenght") empfiehlt sich diese Anpassung des Alkoholgehalts auf eine angenehme Trinkstärke.

 

Herkunft: Shottland und die Welt

Whisky wird nicht von ungefähr mit Schottland assoziiert, der Norden Großbrittanniens ist die Whisky-Großmacht schlechthin, hier stehen die bekanntesten Destillerien der Welt. Glenfiddich, Glenlivet, Macallan, Laphroig, Lagavulin... die Liste der großen Namen entlang der Spey, in den Highlands und auf den Inseln vor der Küste Schottlands ist schier endlos. Dabei wird gerne übersehen, dass die Whisk(e)y-Welt nicht bei "Scotch" endet, sondern auch Whiskey aus Irland, Bourbon, Rye und Corn aus Kanada und den USA, erstklassige Single Malts und Blends aus Japan und mittlerweile auch eine stetig wachsende Single Malt Szene in Deutschland umfasst. Ja, Whisky aus Deutschland kann sich mittlerweile auch international sehen lassen und muss sich nicht (mehr) vor den großen Schotten verstecken.

 

Herstellung: Wie wird Whisky gemacht?

folgt demnächst...

 

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