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Fruchtiger Marillenschnaps

Fruchtiger Marillenschnaps

Marillenschnaps: Das Beste aus der Marille

Schnaps aus der Marille genießt einen besonderen Stellenwert unter den feinen Spirituosen aus Obst. Egal ob als klarer Edelbrand oder holzfassgelagerter Schnaps: Die Marille kommt immer gut an. Auch Menschen, die sonst nicht viel von Obstbränden halten, machen für feine Tropfen von der Marille gerne mal eine Ausnahme. Das kleine Geschmackswunder ist typisch für die beliebtesten Schnäpse österreichischer Brennereien, aber auch aus der Schweiz und aus Südtirol kommt ausgezeichneter Marillenbrand. Wer es fruchtig und geschmacksintensiv, mit leichter Süße und viel Wohlfühlfaktor mag, ist bei Marillenschnaps jedenfalls perfekt aufgehoben. Mehr über Praxis und Theorie von Marillenschnaps erfahren Sie mehr...

Der beste Marillenschnaps zu Top-Preisen:

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Marillenschnaps ist Kult. Warum eigentlich?

Vielleicht hat es damit zu tun, dass wir den Geschmack sonnengereifter Marillen mit dem Geschmack von Urlaub verbinden. Mit saftigen Almwiesen, gesunden Obstbäumen und gelb-orange leuchtenden Früchten. Mit den sanften Hügeln der Wachau, mit Donauwalzer und Habsburgernostalgie. Die Marille gilt vielen als typisch österreichische Frucht und der Marillenschnaps konsequenterweise als typisch österreichische Spezialität, so wie Marillenknödel und -marmelade. Falsch wäre diese Verbindung ja tatsächlich nicht, denn für viele österreichische Brennereien gehören Edelbrände und Schnäpse aus der Marille nach wie vor zu den Rennomierprodukten. Das führt umgekehrt wiederum dazu, dass die Qualität in diesem Bereich in den letzten Jahren und Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen ist. Darum gibt es heute bessere Edelbrände und holzfassgelagerte Schnäpse aus der Marille als je zuvor.

 

Eine kleine Marillenkunde von Armenien bis (Frucht-)Zucker

Ursprünglich kommt die Marille ja eigentlich aus Armenien und war dort schon in der Antike bekannt. Dlie kleine gelb-orange Frucht hat eine lange Geschichte! Heute befinden sich die wichtigsten Anbaugebiete in der ungarischen Tiefebene, entlang des Mittelmeers in Spanien, Italien und der Türkei. Berühmt für besonders geschmacksintensive Marillen sind die sanften Hügel der Wachau in Niederösterreich. Kleinere Anbaugebiete befinden sich auch in der Schweiz und in Südtirol. Während die Marille in all diesen Ländern einen hohen Stellenwert als Obst für den Rohgenuss und auch für die Verarbeitung zu Marmeladen und allerlei Süßgebäck genießt, sind es vor allem Brennereien in Österreich, Südtirol und der Schweiz, die die Marille als Hauptzutat großartiger Spirituosen für sich entdeckt haben. Dafür eignet sich das Steinobst aufgrund seines hohen Fruchtzuckergehalts übrigens bestens.

 

Marillenschnaps ist typisch für Österreich

Bei Marillenschnaps denken wahrscheinlich die meisten Österreichurlauber spontan an die Feinbrennerei Prinz im vorarlbergischen Hörbranz am Bodensee. Kaum ein Destillat aus der Marille hat sich auch international eine so loyale Basis an Liebhabern erarbeitet wie der Hausschnaps von Prinz, für den vollreife, hochwertige Marillen besonders schonend destilliert werden, um ein Maximum an Geschmack im flüssigen Endprodukt zu gewährleisten. In den kühlen Kellern der Brennerei lagert, zuerst im Steingut, dann im Holzfass, übrigens auch die Alte Marille, der Vorzeige-Marillenschnaps schlechthin. Sie wollen jemanden zum Schnapsfreund bekehren? Die Alte Marille ist das beste Mittel dazu. Beste Rohprodukte, schonende Destillation, lange Lagerung – so wird in Österreich feinster Marillenschnaps gebrannt.

 

Aus welchem Glas trinkt man Marillenschnaps?

Ein Schnapskelch ist ideal für feine Brände aus der MarilleMarillenschnaps degustiert man am besten – der Name verrät es bereits – aus einem Degustationsglas. In unserem Fall ist der klassische Schnapskelch ideal geeignet, um Geruch und Geschmack zu voller Geltung kommen zu lassen und gleichzeitig Farbe und Konsistenz der edlen Tropfen analysieren zu können. Die nach oben hin verjüngte Form des Schnapskelches fängt die flüchtigen Aromen des Edelbrandes ein und bündelt den Geruch besser als jedes „Stamperl“ (zu wenig) oder Weinglas (zu viel). Außerdem lässt sich durch die dünnen Seitenwände des Glases die Temperatur des Inhalts ganz einfach beeinflussen, indem man das Glas in die Hände nimmt.

 

Bei welcher Temperatur schmecken Spirituosen aus der Marille am besten?

Darauf gibt es keine einheitliche Antwort, weil es von der Marille ganz unterschiedliche Spirituosen gibt. Klare Edelbrände und Schnäpse mögen es nicht zu kalt, weil sich die subtileren Aromen sonst nicht  mehr „erschmecken“ lassen. Süße Liköre und fruchtiger Limes jedoch werden, gerade an heißen Sommertagen, am besten gekühlt genossen – vielleicht sogar gemischt mit irgendetwas Prickelndem, Prosecco zum Beispiel. Als Daumenregel lässt sich festhalten, dass Spirituosen über 30 % Vol. am besten bei Zimmertemperatur getrunken werden sollen. Zwischen 15° und 19° Celsius kommt ihr Eigengeschmack am besten zur Geltung – zu kühl und wir schmeckenweniger von der Frucht, zu warm und der Alkohol verdrängt alle anderen Geschmacksnoten.

 

Marillen, so weit das Auge reicht: Die Vielfalt von Marillenschnaps

Das Original schmeckt unverkennbar nach Marille: Der Prinz Hausschnaps ist mit seinen 34 % Vol. gut trinkbar, herrlich mild und trotzdem voll fruchtig – klarer Preis-Leistungs-Tipp. Qualitativ kaum schlagbar ist die Alte Marille aus dem Holzfass, doppelt destilliert, doppelt gelagert, in den typischen Bügelverschlussflaschen ohne Etikett. Ein österreichischer Klassiker und typisch für die Region am Bodenseeufer ist der klare Marillen-Schnaps (40 % Vol.) von Prinz. Aber auch aus Südtirol kommen wunderbare Marillenschnäpse, die sich qualitativ nicht vor den Österreichern verstecken müssen. Von der Unterthurner Privatbrennerei aus Marling bei Meran kommt der edle Marille Hausbrand (39 % Vol.), der nicht nur zwischen Dolomiten und Gardasee seine Freunde hat. Dolomiti brennt ebenfalls ausgezeichnete Spirituosen aus fruchtigen Marillen: Der milde Marillen-Schnaps (35 % Vol.) und der klare Marillen Edelbrand (40 %. Vol) sind Schnäpse, wie man sie in jeder Almhütte bekommen könnte. Zurück in Österreich, aber in der Steiermark, ist die Traditionsbrennerei Hochstrasser zuhause, die mit ihrer Marille Hausmarke (38 % Vol.) einen echten Dauerbrenner im Programm hat. Sehen Sie sich um, lassen Sie sich von der ganzen Vielfalt fruchtiger Marillenschnäpse im Angebot von mySpirits.eu begeistern:

 

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