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Orangenlikör

Orangenlikör

Curaçao, Triple Sec & Co: Orangenlikör hat viele Namen

Orangenlikör ist eine beliebte Cocktail-Zutat und auch pur ein Genuss – egal, ob italienischer Orangenlikör (wie z.B. Arancello) oder auf der Curacao-Likör-Tradition basierender französischer Orangenlikör (Cointreau „Triple Sec“ oder Grand Marnier). Doch was sind die Unterschiede zwischen Curacao, Triple Sec und Arancello? Und kann man statt eines Cointreau im Cocktail auch einen Grand Marnier verwenden und umgekehrt? Hier weiterlesen …

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    Cointreau Orangenlikör 0,35l 40 % Vol. / 0,35 Liter
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Orangenliköre: bitter-süß und vielfältig

Orangenlikör ist eine Spirituose, die auf Basis von Orangen und/oder Bitterorangen hergestellt wird. Französischer Orangenlikör – insbesondere Triple Sec oder auch Curaçao-Likör – eignet sich wunderbar für die Verwendung in Cocktails, wird aber auch in der Küche verwendet, etwa beim bekannten Crêpe Suzette. Italienischer Orangenlikör wird meist Arancello genannt und ähnelt in Herstellung und Verwendung den unter dem Namen Limoncello bekannten Zitronenlikören – nur mit Orange statt Zitrone. Aber auch Deutschland und Österreich haben tolle Orangenliköre hervorgebracht – selbst guter Weizen-Korn und herausragender (Inländer-)Rum können eben durch feinen Orangengeschmack noch besser werden.

Triple Sec eignet sich super für Cocktails

Französischer Orangenlikör: Curacao/Triple Sec als klassische Cocktail-Zutat

Wird in alten Cocktail-Rezepten ein Orangenlikör aufgeführt, so steht dort meistens Triple Sec oder Curacao. Bei neueren Rezepten findet man je nach Cocktail auch die Markennamen Cointreau und Grand Marnier. Der Unterschied zwischen den Orangenlikören, die bei der jeweiligen Marken gemeint sind, ist einfach zu erklären:

Grand Marnier oder Cointreau? Was kommt in den Cocktail?

Beide Orangenlikör-Marken kommen aus Frankreich und bauen auf der Curacao-Likör-Tradition auf. Jedoch handelt es sich nur bei Cointreau auch um einen klassisch klaren Triple Sec. Grand Marnier dagegen ist in der gängigsten und meist gemeinten Variante „Cordon Rouge“ (auch: Red Label, leicht zu erkennen an der roten Banderole am Flaschenhals) ein mit Cognac verfeinerter Triple Sec Orangenlikör und dadurch dunkelgold- bzw. bernsteinfarben. Man nennt diese Variante auch Grand Triple Sec, wobei der Begriff Triple Sec nicht rechtlich geschützt ist und selbst Cointreau mittlerweile auf die Bezeichnung auf dem Etikett lieber verzichtet.

Cointreau - die Top Zutat für klassische Cocktails

Was ist Triple Sec überhaupt?

Triple Sec ist eine traditionelle französische Bezeichnung für eine Variante von Curacao Orangenlikör. Curacao bezieht sich namentlich auf die Insel Curaçao, die im karibischen Meer vor Venezuela liegt und heute zu den Niederlanden gehört. Dort hatten im 16. Jahrhundert die Spanier versucht, Orangen anzubauen. Das Ergebnis war lange später eine neue, verwilderte Pomeranzen-Art, deren intensiv-aromatische Schale von den Franzosen für Orangenliköre verwendet wurde.

Heute stellt man Curacao Triple Sec meist aus einer Mischung verschiedener Orangensorten her.

Curacao oder Triple Sec? Woher kommen die Namen?

Die wichtigste Zutat im Orangenlikör-Rezept ist – vor allem, wenn wir von Curaçao reden – meist nicht das Fruchtfleisch, sondern die Orangenschale beziehungsweise -zeste. Sie wird meist getrocknet, in Alkohol eingelegt (mazeriert) und der entstehende Ansatz beziehungsweise ein daraus destillierter Orangengeist letztlich mit Zucker gesüßt und mit weiteren Zutaten zum Likör verfeinert. Doch wieso heißen Orangenliköre Curacao oder Triple Sec?

Coointreau eignet sich für viele Cocktail-Kombinationen super

Die verwilderten Bitterorangen (Pomeranzen), die seit gescheiterten Anbauversuchen der Spanier auf der mittlerweile zur Niederlande gehörenden Karibik-Insel Curaçao seit bald 500 Jahren wachsen, heißen schlicht Curaçao-Früchte und gaben auch der beliebten, aus ihren Schalen hergestellten Orangenlikör-Sorte ursprünglich ihren Namen.

Wie die Bezeichnung Triple Sec entstand, ist unklar. Die Wortbedeutung „dreifach trocken“ würde man als Bezeichnung des Geschmacks eher bei Champagner oder Wein vermuten, könnte sich aber auch auf die Anzahl, Verarbeitung und Art der verwendeten Orangenschalen beziehen. So könnten ursprünglich die getrockneten Schalen dreier verschiedener Sorten Orangen gemeint gewesen sein – oder ein dreistufiges Trocknungsverfahren. Das heutige Unternehmen Rémy-Cointreau selbst erklärt die Bezeichnung heute so, dass Édouard Cointreau seinerzeit durch ein eigens neu erfundenes Destillationsverfahren im Vergleich zur Konkurrenz einen dreimal so aromatischen, aber weniger süßen Geschmack erzielt habe.

 

Liköre mit fruchtigem Orangengeschmack

Neben den bekannten Likörsorten aus Frankreich, die aus Orangenschalen hergestellt werden, gibt es aber auch noch feine Liköre, bei denen der Geschmack der Frucht selbst die Hauptrolle spielt. So werden Liköre wie Rum Orange Likör mit Inländerrum der beliebten Fein-Brennerei Prinz oder Berentzens Herbe Orange auf Basis eines traditionellen Destillats (Inländerrum aus Österreich und Korn aus den Norden Deutschlands) hergestellt und mit fruchtigem Orangengeschmack verfeinert. Der neue Prinz Nobilant Orange Liqueur hingegen setzt voll und ganz auf ein Destillat aus einer Mischung von Orangenschalen und -fruchtfleisch, sodass es sich um einen klaren Orangenlikör handelt, der hervorragend für Cocktails und den puren Genuss geeignet ist.

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Ob Sie Ihren Orangenlikör zum Backen oder zum Kochen, für Cocktails, Gespritzte oder den puren Genuss verwenden wollen – im mySpirits Onlineshop gibt es Orangenliköre für jeden Geschmack.

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