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Gin Tonic

Gin Tonic

Gin Sets – Gin Tonic im Kombi-Angebot

Das Grundrezept für Gin & Tonic ist ziemlich einfach, denn seine Hauptzutaten trägt der beliebte Longdrink schon in seinem Namen. Doch welchen Gin mit welchem Tonic Water ergibt wirklich guten Gin Tonic?
Die Suche nach dem besten Gin Tonic kann durch die große Auswahl sehr schnell sehr kompliziert werden. Zwar sind die Geschmäcker verschieden und jeder hat andere Vorlieben, aber manche Gin Tonic Kombinationen ergeben einfach Sinn – deshalb haben wir richtig sinnvolle Mixpartner zusammengestellt, die Sie samt passendem Tonic Water als Gin Set kaufen können!
Lesen Sie mehr über die perfekte Gin Tonic Mischung, verschiedene Gin Tonic Rezepte und Gin Tonic Garnituren.

 

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Gin & Tonic – Rezept des beliebtesten Longdrinks

Eigentlich ist G&T keine Raketenwissenschaft: Gin und Tonic – wozu braucht man da ein Rezept? Aber dennoch stellen sich immer wieder mitunter gar nicht so unkomplizierte Fragen …

 

Welches Tonic? welcher Gin, welche Mischung, wie viel Eis, welche Garnitur?

Welcher Gin passt zu welchem Tonic Water und umgekehrt? Und bei welcher Kombination ist welches Mischungsverhältnis ratsam?

Vom gleichwertigen Mischungsverhältnis 1:1 (Halb-halb) über fein abgemessenen 3-4 cl Gin zur zwei- bis dreifachen Menge Tonic bis hin zu einem Schuss Gin zu „wie viel Tonic Water halt neben dem Eis noch im Longdrink-Glas Platz findet“ gibt es viele Meinungen und Geschmäcker. Abgesehen vom individuell und situativ gewünschten Alkoholgehalt, also wie „stark“ der Drink werden soll, gibt es lediglich ein paar Anhaltspunkte für ein gutes Mischungsverhältnis, die mit der Kombination aus Gin-Sorte und Art des Fillers zusammenhängen:

  • Je stärker der Gin, desto leichter die Mischung – gilt aber nur dann, wenn man ein hochwertiges Tonic Water verwendet, das nicht selbst dem stärksten Gin noch seinen Eigengeschmack überdeckt. Ansonsten lieber auch hier nur höchstens 1:3 verdünnen und vielleicht langsamer trinken!
  • Milder Gin mit mildem Tonic – circa 1:2 – die Mischung für feine Geschmacksnuancen! Es haben sich immer mehr Hersteller der Produktion unaufdringlicher Tonic Waters verschrieben, die auch milde, florale und komplexe Gins mit fein abgestimmten Botanical-Aromen nicht mit Zucker-, Chinin- und Zitrus-Schock erschlagen. In diesen Kombinationen pendeln sich die annähernd perfekten Mischungsverhältnisse bei der etwa doppelten Menge Tonic Water ein.
  • Aromatisiertes Tonic Water mit Gin – nicht nur für Sparfüchse, sondern auch als leichte Alternative zum erhöhten Alkoholkonsum, könnte sich mehr und mehr die Variante etablieren, neuen und extravaganten Tonic Waters die Hauptrolle im Longdrink zu geben. Viele Sorten überzeugen selbst schon mit derart ausgefeilten Aromen, dass jeder Standard-Gin davon profitiert.

 

Kühlung und Zubereitung von Gin Tonic

Mit am wichtigsten für einen ordentlichen G&T ist allerdings das Eis – ohne geht (fast) gar nicht, denn der klassische Longdrink sollte immer auch erfrischend sein!

Möglichst große und voluminöse Eiswürfel sind die beste Wahl für gute Kühlung ohne zu viel Schmelzwasser – die Kugelform bietet theoretisch das optimale Verhältnis zwischen Größe und Oberfläche. Wenn die Riesen-Eiskugel nicht drin ist, sollten es doch zwei bis drei große Exemplare der Würfelform sein, um den Drink richtig „gechillt“ servieren zu können.

Darauf wird – in einem möglichst vorher kühl gestellten Longdrink-Glas – dann zunächst der Gin gegossen. Damit seine Kohlensäure nicht flöten geht, muss man das Glas sehr behutsam mit dem Tonic Water auffüllen – Experten verwenden dazu einen Barlöffel mit extra langem und verzwirbeltem Stil, an dem das Water ruhig herunterfließen kann.

Achtung: Gin Tonic sollte wegen der Kohlensäure auf keinen Fall geschüttelt – höchstens behutsam gerührt werden!

 

Garnituren für Gin Tonic

Erst am Ende gibt man eine Garnitur hinzu. Diese ist niemals nur Zierde, sondern fügt selbst nur am Glasrand befestigt mindestens olfaktorisch Aromen zum Gesamteindruck hinzu. Nicht nur das Auge, sondern vor allem auch die Nase trinkt nämlich mit!

Klassiker unter den Garnituren für Gin & Tonic sind Limetten- oder Zitronenzesten, das heißt dünn und fein abgeschabte Kringel von Zitrusfrucht-Schalen. Soll auch deren Saft zum Geschmack beitragen, werden Scheiben eingelegt. Eine etwas neuere Entwicklung ist die Gurke als typische Garnitur. Vor allem Hendricks Gin hat dieser Variante mit Gurkenaromen zum Erfolg verholfen und sie ist auch auf spezielle Gins beschränkt, zu deren Aromen die Gurkenscheiben gut passen.

Die spezifischen Botanicals des jeweiligen Gins kann man natürlich auch gleich direkt unterstützen, indem man dieselben hinzufügt – Wacholderbeeren, Koriandersamen, Kardamom-Kugeln und viele weitere Gewürze lassen sich leicht in unzermahlener Form besorgen und zur Verfeinerung des Drinks verwenden.

Soll der Drink besonders zitrusfruchtig werden (und das Tonic Water hat nicht genug frische Zitronensäure in gewünschter Intensität), kann man Zitronen- oder Limettenviertel schon vor dem Auffüllen ins Glas geben oder einige Tropfen von deren Saft hineinpressen. Mit frischem Saft aus Zitrusfrüchten kommt man tatsächlich sogar der ursprünglichen Form des Longdrink-Klassikers am nächsten.

 

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