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Himbeergeist - die besten Schnäpse aus Himbeeren

Himbeergeist - die besten Schnäpse aus Himbeeren

Sommerlich fruchtiger Genuss: Die ganze Vielfalt feiner Tropfen aus der Himbeere

Die Himbeere zählt zu den beliebtesten Sorten unter den Obstschnäpsen. Das kommt nicht von ungefähr - denn die kleine rote Frucht schmeckt als Himbeergeist  unverschämt lecker und weckt mit jedem Schluck Erinnerungen an glückliche Sommerabende. Besonders an der Himbeere ist, dass sie auch in destillierter Form ihren ursprünglichen Charakter behält und mit ihrer typisch süßen Fruchtnote unser Herz höher schlagen lässt. Wir haben für Sie hier eine Auswahl der besten Schnäpse von der Himbeere zusammengestellt. Genießen Sie diese feinen Tropfen bei Zimmertemperatur aus einem nach oben verjüngten Glas. Erfahren Sie hier mehr über Himbeergeist...

Unsere Top-Angebote rund um den Himbeergeist

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Warum sich die Wald-Himbeere so gut für feine Geister eignet

Die Wald-Himbeere unterscheidet sich von der aus dem Supermarkt bekannten Kulturhimbeere in vielerlei Hinsicht. Zuerst einmal ist sie als Wildform deutlich kleiner als die größere Kulturhimbeere, gleichzeitig aber geschmacklich deutlich intensiver. Bei voller Reife entwickelt sie ein auffallend sauer-süßliches Aroma und bringt sich damit als Grundlage für hochwertigen Schnaps souverän ins Spiel. Wald-Himbeeren gibt es im Handel nur selten zu kaufen, während man sie in freier Natur an Waldrändern und im Bereich von Lichtungen noch recht häufig finden kann. Eine Parallele übrigens zur Wald-Erdbeere, bei der es sich ganz ähnlich verhält.

 

Wie die Himbeere in den Schnaps kam

Die Himbeere hat schon seit Jahrtausenden einen festen Platz im Ernährungs- und vor allem Genuss-Plan der Menschen. Schon in prähistorischen Siedlungen konnten die Samen wilder Himbeeren nachgewiesen werden. Wann genau damit begonnen wurde, aus dem angenehmen Fund am Waldesrand eine kultivierte Nutzpflanze zu machen, kann nicht mehr genau gesagt werden. Bekannt ist aber, dass bereits im Mittelalter Himbeersträucher kultiviert wurden, denen von Mönchen eine heilende Wirkung nachsagt wurden. Auch der hochprozentige Alkohol, damals Aqua Vite („Lebenswasser“) genannt, war ja ursprünglich für den medizinischen Gebrauch gedacht gewesen. Insofern ist die Verbindung von Himbeere und Alkohol besonders naheliegend.

 

Mazeration: So wird Himbeergeist gemacht

Wald-Himbeeren bringen zwar viel feines Aroma mit, aber nur wenig Fruchtzucker. Aus diesem Grund werden die meisten Spirituosen aus der Himbeere nicht durch Vergärung (wie etwa bei der Kirsche), sondern durch Mazeration gewonnen. Dabei werden frische Wald-Himbeeren in reinen Alkohol eingelegt, bis über einen Zeitraum von oftmals mehreren Wochen sämtliche feine Geschmacksnoten und Aromanuancen auf den Alkohol übergegangen sind. Die duftende Mischung wird im nächsten Arbeitsschritt destilliert, um aus dem alkoholischen Himbeersud den wertvollen Himbeergeist zu gewinnen. Besonders hochwertig wird das Ergebnis, wenn der Geist erneut destilliert wird.

 

Bei der Himbeere ist der Brand die Ausnahme

Eine Ausnahme stellen die raren Edelbrände von der Wald-Himbeere dar. Für diese exklusiven Brände werden die Beeren nicht in Neutralalkohol eingelegt und mazeriert, sondern wie beim klassischen Obstschnaps vergärt. Aufgrund des geringen Zuckergehalts der Wald-Himbeere ist die Ausbeute bei dieser Herstellungsmethode allerdings sehr gering, was die Produktion aufwändig und teuer macht. Aus diesem Grund gibt es von der Himbeere vor allem mazerierten Geist und einige wenige, dafür besonders exklusive Edelbrände.

 

Die Lagerung ist für den Geschmack entscheidend

Auch bei feinen Schnäpsen aus der Himbeere ist die Lagerung ganz entscheidend für den Geschmack des fertigen Produktes. Darum gibt es mittlerweile eine große Vielfalt an Himbeergeist und auch Edelbränden aus der Himbeere, die aufwändig und über viele Monate oder gar Jahre gelagert werden. Typisch ist die Lagerung in Fässern aus Edelstahl, aber bei den Qualitätsführern ist man schon einen Schritt weiter und lässt die feinen Himbeer-Destillate in Holzfässern reifen. Dadurch wird nicht nur der Geschmack milder und harmonischer, auch die Farbe verändert sich und aus dem klaren Schnaps wird ein eleganter bernsteinfarbener Tropfen. Eine besondere Lagerungsform ist das Gefäß aus Steingut, wie etwa die „Hafele“ bei der Feinbrennerei Prinz, in denen die besonders feinen Edelbrände aus der Wald-Himbeere ihren urtypischen sortenreinen Eigengeschmack entwickeln dürfen.


Aus welchem Glas trinkt man Himbeergeist?

Schnapskelche wie dieser sind unten bauchig und verjüngen sich nach oben, um für die perfekte "Nase" zu sorgen. Außerdem sind sie dünnwandig, um bei Bedarf die Trinktemperatur über die Handwärme anpassen zu können

Himbeergeist wird, wie auch andere hochwertige Obstschnäpse, am besten aus dem Schnapskelch getrunken. Diese typischen Degustationsgläser erlauben dank ihrer bauchigen und nach oben hin verjüngten Form die ideale Bündelung der Aromen für den ersten Eindruck in der Nase. Hier tritt begünstigt durch die Form des Glases der Alkohol in den Hintergrund, wohingegen die Fruchtnoten des feinen Himbeergeistes mehr Raum zur Entfaltung bekommen. Verkosten Sie zum Vergleich ruhig einmal Schnaps aus einem voluminösen Rotweinglas und achten Sie auf die Schärfe des Alkohols in der Nase!


Bei welcher Temperatur schmeckt Himbeergeist am besten?

Geschmacksempfinden ist immer eine subjektive Sache. Manche präferieren ihren Himbeergeist leicht gekühlt, üblicherweise wird er aber bei Zimmertemperatur getrunken. Niedrigere Temperaturen lassen zwar den Alkohol zurücktreten, wodurch der Schnaps milder, auf jeden Fall aber "trinkbarer" wird - gleichzeitig unterdrücken sie jedoch auch die subtileren Fruchtaromen an der Entfaltung. Himbeergeist wird also geschmacksärmer, je kühler er genossen wird! Darum empfehlen wir grundsätzlich eine Trinktemperatur zwischen 15° und 19° Celsius für hochwertige Himbeerschnäpse. Auf keinen Fall sollte man Himbeergeist auf Eis trinken. Wer (beispielsweise an einem heißen Sommertag) die Temperatur etwas herabsetzen will, kühlt am besten das Glas selbst für einige Minuten im Eiskasten, bevor der Himbeergeist eingeschenkt wird.

 

Alte Wald-Himbeere, Waldler, Himbeerla & Co.: Die ganze Welt der fruchtigen Himbeer-Spirituosen

Aus der Himbeere werden viele feine Schnäpse gemacht. Edle Holzfassgelagerte wie die Alte Wald-Himbeere von der Feinbrennerei Prinz sind ebenso darunter wie fruchtig-milde Publikumslieblinge wie der Unterthurner Waldler Original und der Prinz Himbeerla mit angenehmen 34% Vol. Neben den klassischen, durch aufwändige Mazeration gewonnenen Tropfen wie dem Ziegler Wald-Himbeergeist, dem milden Himbeer-Geist von Prinz und dem Etter Framboise gibt es natürlich auch die fast schon verschwenderisch mit dem Grundprodukt umgehenden Edelbrände. Paradeprodukte wie der reine Prinz Hafele Brand 333 Waldhimbeere, der Guglhof Waldhimbeer Jahrgangsbrand oder der Rochelt Waldhimbeere Obstbrand zeigen hier, was aus der unscheinbaren kleinen Frucht von erfahrenen Brennmeistern gemacht werden kann.

 

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