Schlossbrennerei Tegernsee

Schlossbrennerei Tegernsee – ein Urgestein am Fuße der Alpen

Am Ufer des Tegernsees und vor der Kulisse der Bayerischen Alpen stehen, inmitten des gleichnamigen Restaurants, die Kupferbrennblasen der Schlossbrennerei Tegernsee. Die kleine, aber dafür umso feinere Auswahl an Schnäpsen und Likören öffnet den Gaumen für Obstaromen sonnengereifter Bodensee-Äpfel und Williamsbirnen aus der Region, vollfruchtige, wilde Himbeeren, blumige Enziannoten und würzige Alpenkräuter. Lesen Sie mehr über die Schlossbrennerei Tegernsee, ihre königlichen Verbindungen und die Besonderheit alpenländischer Gewächse …

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Brände mit königlichen Wurzeln und alpenländischem Herz

Die Schlossbrennerei Tegernsee ist in einem herzoglichen Haus daheim, das auf eine lange Tradition zurückblicken kann. Das ehemalige und später baulich immer wieder erweiterte Kloster wurde bereits 746 gegründet. Im Zuge der Säkularisation ging der Besitz an König Maximilian I. Joseph und somit das Hause Wittelsbach über. So wurde aus dem einstigen Benediktinerkloster das Schloss Tegernsee – der Namensgeber der heutigen Brennerei, die in kleinen Kupferkesseln mit nur 150 l Fassungsvermögen ihre Brände destilliert. Hinter den historisch so wertvollen Mauern residierte aber nicht nur der erste König Bayerns – in der Gruft des Schlosses fand Herzogin Ludovika in Bayern, die Mutter von „Sissi“ und spätere Kaiserin von Österreich, ihre letzte Ruhe.

Heimische Obst- und Kräuterbrände mit dem ganzen Geschmack der Alpen

Die spannende Mischung aus traditionsreicher Geschichte und landschaftlich traumhafter Atmosphäre destilliert sich in jeder einzelnen der fünf Spezialitäten der Schlossbrennerei Tegernsee. Sie eröffnen alle Facetten der regionalen Vegetation. Der Williams-Christ-Birnenbrand und der Obstbrand aus sonnengereiften Äpfeln und Birnen verleihen den vollmundigen Früchten der Alpenregion Ausdruck. Der Geschmack wildwachsender Himbeeren findet sich im Himbeergeist wieder und vereint in seiner gleichzeitigen Herbe und Süße die Facetten rauer Felswände und weicher, fetter Wiesen. Der Enzian-Schnaps bringt die blumigen Noten des in den Alpen heimischen Gewächses ins Spiel und macht zusammen mit den würzigen Komponenten des Alpenkräuter-Likörs, der das Beste aus heimischen Wildkräutern vereint, das Geschmacksangebot komplett. Mit den Bränden der Schlossbrennerei Tegernsee ergießt sich ein Stückchen Alpen und ein Stückchen Heimat ins Glas – und all das in königlich exquisiter Qualität.  

Gelber Enzian und wilde Himbeeren

Blau blüht der Enzian, da ist man sich landläufig einig. Dass er auch anders kann, ist dagegen weniger bekannt. Doch der sogenannte „gelbe Enzian“, der bis zu 150 cm hoch und 60 Jahre alt werden kann, hat keinen Grund, sich vom allseits bekannten Gewächs in den Schatten stellen zu lassen. Denn aus seinen gehackten Wurzeln, die bis zu einem Meter lang werden können, wird das Destillat des seit Jahrhunderten mithilfe dieses Verfahrens hergestellten Enzianschnapses gewonnen. In diesem Vorgang steckt genau so viel Tradition, wie in der Schlossbrennerei Tegernsee selbst und so fusioniert der Enzianschnaps Historie mit Alpenfeeling – gerade das macht ihn zu einem ganz besonderen Tropfen. Auf dem Weg durch bergige Regionen kann man aber noch auf ganz andere Gewächse stoßen. Wilde Himbeeren zum Beispiel. Die wachsen im Riesengebirge, den Karpaten und der hohen Tantra – und am Gaumen desjenigen, der die Freude hat, einen Himbeergeist der Schlossbrennerei Tegernsee zu verkosten. Wer also etwas ganz Besonderes will, sollte sich diesen Tropfen nicht entgehen lassen.

Hier finden Sie die edlen Brände der Schlossbrennerei Tegernsee!

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