Gurktaler

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Gurktaler Alpenkräuter: Der milde Kräuterlikör

Aus Gurktal in den Kärntner Alpen kommt dieser unvergleichlich milde Kräuterlikör. Die Komposition aus 59 Kräutern - überwiegend vor Ort im Gurktal gepflückt - wird mit viel Respekt vor der handwerklichen Brennereitradition der Region verarbeitet. Im Ergebnis entsteht so ein würzig-milder Kräuterlikör, der auch international regelmäßig höchste Anerkennung gewinnt. Lesen Sie hier mehr über Gurktaler Alpenkräuter...weiterlesen

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Gurktaler Alpenkräuter - traditionsreicher und zeitloser Digestif aus Kärnten

Er gilt als der beliebteste Magenbitter Österreichs: Gurktaler Kräuterlikör, der für seine Regionalität und Qualität weltweit bekannt ist. Man schrieb das Jahr 1956, als der Österreicher Richard Bittner eine kleine Spirituosenmanufaktur übernahm und sich daran machte, eine besondere Kräuterspezialität zu kreieren. Die Marke „Gurktaler Alpenkräuter“ war geboren. Von diesem Zeitpunkt an war die Erfolgsgeschichte des
Kärntner Produktes nicht mehr aufzuhalten. Bis heute ist der sanfte Kräuterlikör nicht nur bei Touristen der Region beliebt. Er hat sich weit über die Landesgrenzen hinaus als Spirituose für jede Gelegenheit etabliert.

Der Kräuterbitter aus dem Gurktal in Kärnten wird aus 59 verschiedenen Kräutern hergestellt. Dabei werden ausschließlich regional angebaute Kräuter nach einem streng geheimen Rezept im Domstift des Doms zu Gurk zu einem typisch österreichischen Likör verarbeitet. Als einziger Magenbitter beinhaltet die Rezeptur und Zubereitung des Likörs aus dem Gurktal nicht nur getrocknete, sondern auch frische Kräuter, die Gurktaler Alpenkräuter seinen einzigartig milden und intensiven Geschmack verleihen. 

Gurktaler Alpenkräuter Logo

 

 

Gurktaler: heimatverbunden und authentisch mit 59 Kräutern aus der Region

Die Kräuter, aus denen der beliebte österreichische Likör gewonnen wird, werden im Kräutergarten des Doms zu Gurk und in den umliegenden Feldern des Gurktals mit dem Beginn des Frühlings angebaut. Mitte Juni beginnt dann der Pflanzenschnitt: Die Kräuter werden von Hand geschnitten, sortiert, gesammelt und in das Domstift gebracht. Hier läuft nun die weitere Verarbeitung der Kräuter an. Sie werden zuerst gewogen und auf Frische, Feuchtigkeit und Sortenreinheit kontrolliert, um im Anschluss in Alkohol eingelegt zu werden. Hier ruhen die Kräuter über mehrere Tage, damit die wertvollen und geschmacksintensiven Inhaltsstoffe der frischen Kräuter vollständig in den Alkohol übergehen. Danach werden die Kräuter wieder aus dem Alkohol entnommen. Das Extrakt lagert nun in großen Edelstahltanks und wartet auf die weitere Verarbeitung. Nach einem streng geheimen Rezept werden die verschiedenen Kräuterextrakte abschließend miteinander vermischt, bis schließlich der einzigartige Gurktaler Kräuterlikör entsteht.

Der Name zeigt bereits, wie eng der Likör mit dem österreichischen Gurktal verbunden ist. Doch auch das Gurktal hat der Kräuterspirituose viel zu verdanken, schließlich ist es durch seinen Namen international bekannt geworden. Einmal im Jahr ist die Verbindung zwischen dem Likör und dem Gurktal besonders deutlich zu spüren: Am 15. August, dem römisch-katholischen Hochfest Maria Himmelfahrt, lädt der Dom zu Gurk zur Kräuterweihe ein. An diesem Tag versammeln sich die Menschen aus der Region, aber auch viele interessierte Touristen, um die frisch geernteten Kräuter im Dom vom Stiftspfarrer segnen zu lassen, aus denen später die Kräuterspirituose hergestellt wird. Der Dom zu Gurk ist als Markenzeichen auch auf dem Etikett jeder Likörflasche abgebildet. Er besteht bereits seit dem 12. Jahrhundert und ist eine der größten Sehenswürdigkeiten Kärntens.

 

Mehrfach ausgezeichnete Qualität: Gurktaler begeistert

Gurktaler Kräuterlikör ist ein Halbbitter, der sich durch seinen einzigartigen Kräuterduft und durch seinen mild-bitteren Geschmack, in dem sich viele der ausgewählten Kräuter wiederfinden, von konkurrierenden Produkten unterscheidet. Mit 27% vol. hat der österreichische Likör außerdem einen verhältnismäßig geringen Alkoholgehalt. Für seinen einzigartigen Geschmack wurde die Kräuterspirituose aus dem Gurktal bei den World-Spirits Awards im Jahr 2013 mit der Goldmedaille in der Kategorie „Bitter“ ausgezeichnet.

Zu den Kräutern, die für die Herstellung des österreichischen Likörs verwendet werden, zählen bekannte Pflanzen wie Schnittlauch, Rosmarin, Zitronengras und Dill, aber auch seltenere Kräuter wie Jiaogulan, das arabische Bergkraut oder das Olivenkraut.

Der Likör aus dem Gurktal bereitet als Aperitif eine Mahlzeit vor oder schließt als Digestif direkt an das Essen an. Selbstverständlich ist der Magenbitter auch unabhängig von den Mahlzeiten ein Genuss und kann ebenfalls als Basis für einen Longdrink oder als Zutat für verschiedene Cocktails verwendet werden. Damit sich der intensive Geschmack der 59 Kräuter voll entfalten kann, sollte der Likör stets bei Zimmertemperatur getrunken werden.

Alle Kräuter, die für die Herstellung des beliebten Likörs genutzt werden, stammen direkt aus dem Gurktal oder seiner unmittelbaren Umgebung. Auch der gesamte Herstellungsprozess findet im Gurktal statt. Die Kräuterspirituose ist somit ein echtes österreichisches Produkt, die Regionalität im Anbau und in der Herstellung sind sein Markenzeichen.

 

Gurktaler Alpenkräuter von damals bis heute

Das bittere Kräuter den Magen gut auf eine größere Mahlzeit vorbereiten, war schon in der Antike bekannt. So reichten bereits die alten Ägypter vor dem Essen ein Getränk aus bitteren Pflanzen und Kräutern, das jedoch keinen Alkohol enthielt. Rezepte für die Zubereitung von alkoholhaltigen Kräutermischungen sind heute noch aus dem Mittelalter überliefert. Mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts stieg die Beliebtheit von Magenbittern dann deutlich an: Erstmals wurden hochprozentige Elixiere aus verschiedenen Kräutern gewonnen, die anschließend verdünnt und vor einer großen Mahlzeit gereicht wurden.

Die Geschichte der bekannten Kräuterspirituose aus dem Gurktal beginnt im Jahr 1956. Richard Bittner war 21 Jahre alt, als er ein Unternehmen für die Spirituosenherstellung übernahm, dem das Geld ausgegangen war. Er entwickelte das Rezept für den Gurktaler Kräuterlikör, das bis heute geheim gehalten wird, und begann mit der Produktion der Spirituose aus heimischen Kräutern. Doch die Konkurrenz auf dem Spirituosenmarkt war in der damaligen Zeit groß. Richard Bittner entwickelte deshalb eine kluge Marketing-Strategie, um seinen Likör in der Region, später auch in ganz Österreich und dann international bekannt werden zu lassen. Dieses durchdachte Marketing war gemeinsam mit dem regionalen Anbau der Kräuter und dem hochwertigen Herstellungsprozess entscheidend dafür, dass sich der Likör aus dem Gurktal auf dem Markt etablieren konnte und heute der bekannteste Magenbitter Österreichs ist.

Nach der Pensionierung des Firmengründers 2006 übernahm der renommierte Getränkespezialist Schlumberger die Gurktaler Alpenkräuter AG und führt die Marke im Sinne ihres Entwicklers weiter. Zwischenzeitlich wurde das Sortiment durch passende Produkte wie Senf oder Hustenbonbons ergänzt. Bei uns im Shop sind Sie nur einen Klick weit vom Genuss Ihrer Flasche dieses besonderen Likörs entfernt.

 

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