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Gin aus Österreich

Gin: Österreich liefert herbalen Genuss aus den Alpen

Gin aus Österreich gibt das reiche Kräuterwissen seiner Hersteller wieder. Wacholder gedeiht überall in der wilden Bergwelt, die Beeren sind unserem Nachbarland schon seit jeher ein unerlässlicher Bestandteil der Küche und werden auch traditionell für Spirituosen verwendet. Weitere in den Alpen beheimatete Botanicals sorgen im österreichischen Gin für ein unverkennbares Geschmackserlebnis „made in Austria“. Erfahren Sie hier mehr über Gin aus Österreich.

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Gin aus Österreich – zwischen Tradition & Innovation

Schon lange bevor Gin als Trendgetränk die Bar Szene aufmischte, wusste man vor allem im Westen Österreichs einen guten Kranewitter zu schätzen. So wird Wacholderschnaps dort genannt – eine traditionsreiche Spezialität der Region. Dass der Wacholdergeist in Österreich tief verwurzelt ist, verwundert nicht, ist doch wildwachsender Wacholder („Kranewitt“) im gesamten Alpengebiet weit verbreitet.

Kranewitter ist allerdings nicht dasselbe wie Gin. So muss er als „Spirituose mit Wacholder“ gemäß Spirituosenverordnung der EU einen Mindestalkoholgehalt von nur 30 % Vol. aufweisen, Gin hingegen 37,5 % Vol. Während man Kranewitter als Oberbegriff für sämtliche Wacholderschnäpse verwendet – und daher in Österreich Gin mitunter auch Kranewitter genannt wird – gilt dies nicht umgekehrt. Jeder österreichische Gin ist auch ein „Kranewitter“ ehrenhalber, aber normaler Kranewitter ist meistens kein Gin, sondern eben ein traditioneller österreichischer Wacholdergeist.

Die gezielte Gin-Herstellung ließ in der Alpenrepublik auf sich warten. Wer dort in den 1990er Jahren Gin produzierte, war ein echter Exot. Doch mittlerweile gilt längst auch in Österreich: Gin ist in. Zahlreiche Brennereien mischen heute mit ihren hauseigenen Kreationen den Gin-Markt auf. Sie berufen sich teils auf alte Kranewitter-Tradition und profitieren oft von langem Erfahrungsreichtum in der Destillationskunst, überzeugen aber auch mit Innovationsgeist und Kreativität. So hat sich alpiner Gin aus Österreich als markante Gin-Sorte etabliert und österreichische Gin-Hersteller können sich mit Auszeichnungen und Medaillen bei internationalen Wettbewerben rühmen.

 

Österreich-Gin: Botanicals aus Bergen und Tälern der Alpen

Von Vorarlberg bis ins Burgenland, österreichische Gins aller Regionen haben eines gemeinsam: Sie fangen den Duft und Geschmack der Berge ein. Gin lebt ja bekanntlich von der sorgfältigen Auswahl erlesener Kräuter, welche in der Alpenrepublik zur Genüge gedeihen. Gerade für die traditionsreichen Unternehmen, die sich schon seit vielen Jahrzehnten der Herstellung von Kräuterschnäpsen, Obstbränden und Likören widmen, ist die Produktion von hervorragendem Gin ein Heimspiel. „Sieh, das Gute liegt so nah“ – was schon Goethe einst feststellte, haben sich die Österreicher zum Gin-Motto gemacht.

So bereichern die meisten Brennereien das Destillat neben dem unverzichtbaren Gin-Botanical Wacholder um regionale Bergkräuter und -gewürze, was der Spirituose ihren ganz eigenen Charakter verleiht. Feinherbe Würze verbindet sich mit klassischem Wacholder-Geschmack, einzigartige Botanicals wie Bergminze sorgen für eine spannende Frische. Und auch die ein oder andere luxuriöse Rarität aus Österreich begeistert anspruchsvolle Gin-Enthusiasten und Kenner.

 

Gin aus Österreich – unsere Empfehlungen:

  • Löwen Gin: Die für ihre Brände und Geiste bekannte Bergbrennerei Löwen aus Vorarlberg stellt seit einigen Jahren auch ihr Können in Sachen Gin eindrucksvoll unter Beweis.

Das Gin-Flaggschiff der Marke und zugleich Repräsentant des typisch österreichischen Bergkräutergeschmacks ist der Löwen Dry Gin. Verschiedene Alpenkräuter und herbe Bergwurzeln gesellen sich zu klassischem Wacholder. Facetten von Holunderblüten und feiner Orange runden den vielschichtigen Geschmack gekonnt ab.
G&T-Freunde wissen, dass man die Wahl des Tonic Water nicht dem Zufall überlassen sollte, so erhalten Sie den Löwen-Gin als Set mit Schweppes Dry Tonic und einem hübschen Tumbler-Glas.

Wer den Duft blühender Bergwiesen herbeisehnt, ist beim Löwen Green Gin an der richtigen Adresse. Handgepflückte Heublumen und andere Bergwiesenkräuter aus dem Bregenzer Wald bestimmen den Charakter des blumig-weichen Gin, der in der mundgeblasenen Flasche auch eine tolle Geschenkidee ist.

Naschkatzen sollten unbedingt die Löwen Gin-o-lade probieren. Es handelt sich dabei zwar um einen Schokoladen-Likör, jedoch bildet neben cremigem Eierlikör Löwen Dry Gin die Basis, sodass die süßen Schokoladen-Noten um würzige Wacholder-Töne ergänzt werden.

Gin-Liebhabern, Kennern und Sammlern, die nicht davor scheuen, tief in die Tasche zu greifen, seien die streng limitierten Special Editions der Brennerei ans Herz gelegt. Beim goldgelben Löwen Leo Nobile sorgt Safran für Extravaganz, die auf nur 9 Flaschen limitierte luxuriöse Premium-Abfüllung Löwen Gin Gold Aurum Purissimum wird über Gold filtriert. Außerdem bietet Löwen Gin auch einen außergewöhnlichen und ebenfalls limitierten Pink Gin sowie einen fassgelagerten Wood Gin.

Hier finden Sie alle Löwen-Gin-Sorten.

 

  • Mit einer Sonderedition in höchster Qualität trumpft auch die Tiroler Schnapsbrennerei Rochelt auf. Das ausgefallene Flaschendesign, Zierstöpsel und die hübsche Holzkiste machen den der Brennerstochter Annia gewidmeten Rochelt Gin zu einem eleganten Geschenk und einem wahren Blickfang in der eigenen Hausbar – denn das Auge genießt ja mit. Als Basisdestillat dient 10 Jahre in Glasballons gereifter Gravensteiner Apfel. Dieser wurde mit sechsfach gesiebten Beeren von wildem Alpenwacholder angereichert. Das Ergebnis überzeugt auf ganzer Linie. Wunderbar rund und mild verwöhnt der Gin die Sinne mit würzigen Nuancen und einem feinen Apfelcharakter.
  • Guglhof Gin Alpin – der Distilled Austrian Dry Gin aus dem Salzburger Land – basiert auf einem für viele Jahrzehnte in Vergessenheit geratenem Rezept der Familie Vogl, welche die Guglhof Destillerie bis heute führt. Die genaue Rezeptur ist zwar geheim, doch einige Botanicals wie Bergminze, Zitronenmelisse, Blüten von Alpenrosen, Heidel- und Vogelbeeren sind bekannt. Der Gin, der die Berge bereits im Namen trägt, begeistert mit seinem fruchtigen Bouquet und einer kräuterigen Würze am Gaumen. Um das facettenreiche Aromenspiel gänzlich zu erfassen, empfiehlt es sich, diesen feinen Tropfen pur oder auf Eis zu genießen. Aber natürlich können Sie ihn sich auch als klassischen Gin Tonic schmecken lassen.

 

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