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Schnaps und Edelbrand aus der Williamsbirne

Das Beste aus der Williamsbirne: Feine Edelbrände & fruchtige Schnäpse

Unter den Obstschnäpsen nimmt der „Willi“ eine Sonderstellung ein: Anders als der klassische Obstler verlässt er sich vollkommen auf den Geschmack der Williamsbirne. Feine Spirituosen aus der geschmacksechten Williams-Christ-Birne gibt es in einer großen Vielfalt: Klare Edelbrände, holzfassgelagerte Schnäpse und süße Tropfen mit Honig gehören zu ihren beliebtesten Vertretern. Hintergrundinfos und Praxistipps zu Williams-Schnaps gibt's hier…weiterlesen

Schnaps aus der Williams Christ Birne zu Top-Preisen:

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Schnaps aus der Williamsbirne gehört zum Besten

Die Frage, was eigentlich das Besondere an der Williams-Christ-Birne ist, um sie wie kaum ein anderes Obst zum Synonym für eine ganze Reihe von Spirituosen werden zu lassen, ist recht einfach zu beantworten: Die Williamsbirne schmeckt unverkennbar mild und gleichzeitig fruchtig, dabei bleibt ihr Aroma subtil und vielschichtig genug, um die Nase beim Verkosten herauszufordern. Williams-Schnaps war daher immer schon beliebt, wobei die Bandbreite bei Qualität und Geschmack ausgesprochen groß ist. Zwischen einem guten und einem mittelmäßigen Brand von der Williamsbirne liegen Welten - dafür verantwortlich ist nicht nur das jeweilige Talent des Brennmeisters, sondern auch die Natur des Ausgangsproduktes selbst.

 

Warum Williams Christ und nicht eine der unzähligen anderen Birnensorten?

Diese Frage stellt sich natürlich, wenn man sich das Verhältnis der Zahl an Birnensorten mit der Dominanz der Williamsbirne unter den Schnäpsen vor Augen hält. Dabei ist der Fruchtzuckergehalt der Williams Christ Birne – ansonsten einer der wichtigsten Indikatoren für eine besondere Eignung zur Schnapsproduktion – nicht besonders hoch. Andere Birnen liefern hier deutlich höhere Werte. Aber die Williamsbirne ist ungemein aromatisch und lässt sich auch nach der Verarbeitung zum Schnaps noch unverkennbar herausschmecken. Die meisten Mostbirnensorten schmecken dagegen destilliert nicht nur weniger intensiv, sondern entwickeln auch herbe Aromen, wodurch der für die Williamsbirne typische fruchtige Gesamteindruck leidet (es gibt hier allerdings auch Ausnahmen, wie die typisch ländlichen Schnäpse aus der Subirne). Bekannte Tafelbirnensorten wiederum, die auf den ersten Blick als Konkurrentinnen in Frage kämen, kommen in destillierter Form geschmacklich dem Apfelschnaps so nahe, dass das sortentypische Alleinstellungsmerkmal verlorenzugehen droht.  

 

Südtirol oder Bodensee: Woher kommen die besten Williamsbirnen?

Unter Eingeweihten ist es eine alte Diskussion: Kommen die besten Williamsbirnen wirklich aus Südtirol, oder hat die Bodenseeregion mittlerweile nicht doch auf- oder sogar überholt? Oder haben wir es nicht doch gerade bei den weniger bekannten, kleineren Anbaugebieten - etwa bei Etter in der Schweiz, mit den heimlichen Favoriten zu tun? Vielleicht ist die genaue Herkunft der Williamsbirne ja gar nicht so ausschlaggebend wie die Frage, welchen Weg das Obst bis zur Brennerei hinter sich hat. Darum achten wir darauf, bevorzugt die Produkte von kleinen Brennereien zu handeln, deren Birnen nicht erst um den halben Erdball geschifft werden müssen, bevor sie eingemaischt werden können. Darum kommt die beste Williamsbirne für eine Brennerei in Südtirol eben auch aus Südtirol und für eine Brennerei am Bodensee von den Obstwiesen um den Bodensee. So einfach kann das sein, wenn man auf Qualität aus lokaler Herkunft achtet.

 

Ein Schnapskelch ist ideal für feine Brände aus der Williams Christ BirneBenötigt man ein besonderes Glas für Birnenbrand?

Jein. Man kann Birnenbrand zwar, so wie jede andere Spirituose auch, grundsätzlich aus jedem Glas trinken. Dabei treten jedoch je nach Beschaffenheit teils deutliche Unterschiede in Geruch und Geschmack auf, weshalb sich ein genauerer Blick auf das Glas lohnt. Früher weit verbreitet und heute immer noch auf Almhütten und in vielen Bauernstuben anzutreffen ist das "Stamperl". Wer seinen edlen Birnenbrand aber genüsslich degustieren und nicht bloß kippen will, ist mit einem richtigen Schnapskelch besser beraten. Die Form dieses Degustationsglases ist nach oben hin verjüngt, wodurch die subtilen Aromen der Williams Christ Birne gebündelt werden und für ein stimmigeres Geruchserlebnis in der Nase sorgen. Die schmalen Seitenwände sorgen dafür, dass durch Kontakt mit den Händen schnell und unkompliziert die Trinktemperatur beeinflusst werden kann. Außerdem lässt sich in einem Degustationsglas Farbe und Charakter des Brandes, ebenso wie die Bildung der typischen "Kirchenfenster", bestens begutachten.

 

Bei welcher Temperatur schmeckt „Willi“ am besten?

Kenner greifen sich entgeistert an den Kopf, wenn edle Obstbrände mit Eiswürfeln ins Glas kommen - zu Recht. Denn der Geschmack feiner Spirituosen aus der Williamsbirne leidet, wenn die Temperatur im Glas zu niedrig ist. Das liegt daran, dass die subtileren Aromen im Destillat eine bestimmte Mindesttemperatur benötigen, um sich unseren Geschmacksnerven ganz zu öffnen: unter 15° Celsius passiert zu wenig und über 19° wird der Alkohol zu dominant. Daher lautet die Daumenregel: Bei Zimmertemperatur genießen!

 

Schnaps aus der Williamsbirne gibt es in unzähligen Variationen

Die Vielfalt bei Spirituosen aus der Williamsbirne ist besonders groß. Das liegt daran, dass wir es mit einem echten Klassiker zu tun haben, der in keinem Sortiment fehlen darf und in unzähligen Variationen bei Genießern beliebt ist. Edle Holzfassgelagerte wie die Alte Williamsbirne (41 % Vol.) der Feinbrennerei Prinz gehört zu den prominentesten Spirituosen auf mySpirits.eu, ebenso wie der klare Williams-Birnen Schnaps (40 % Vol.) von Prinz. Süßer und mit 35 % Vol. besonders mild schmeckt der Honig Williams Birne Premium von Dolomiti.Wo wir gerade in Südtirol sind: Kennen Sie den typischen Williams Christ Birnen-Hausbrand von Unterthurner (39 % Vol.)? Die Südtiroler schwören ja darauf, die besten Williamsbirnen zu züchten – im Schnaps schmecken sie jedenfalls hervorragend. Das trifft übrigens auch auf den Williams-Birnen Edelbrand von Dolomiti zu, einen kompromisslosen Schnas mit ehrlichem 40 % Vol. Natürlich hat jede Traditionsbrennerei ihren eigenen „Willi“: Guglhof Williams Jahrgangsbrand, Etter Birne Williams, Ziegler Williamsbirnen-Brand, Steinhauser Bodensee Williams No 1 – die Liste ließe sich noch lange fortsetzen… Am Ende zählt, dass es schmeckt.

 

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